Neuandorien

Neuandorien

Offizieller Name des Landes: Neuandorien

Wappen:

Im Netz unter: http://www.deloslive.de

Einwohnerzahl: ca. 10000 Einwohner.

Staatsform: Königreich

Hauptexportgüter: Kakao (exklusiv in den Suedlanden), Silber, Holz, Falken

Hauptimportgüter: Arbeitskräfte

Kurze Beschreibung des Landes:
Neuandorien wurde vor zwei Jahren von Siedlern, die die Südlande von der Insel Tarnea nahe Erathia aus erreichten, gegründet. Diese Siedler stammten aus dem Königreich Andorien in der Welt Rhea, zu der vor kurzem noch eine Verbindung in Tarnea bestand. Da die Bewohner Neuandoriens noch in der Erforschung und Besiedelung des Landes begriffen sind, mangelt es den Beschreibungen der Landschaften noch an Vollständigkeit. Neuandorien bildet eine Halbinsel an der Südostküste der Südlande. Die Verbindung zum Kontinent bildet ein unüberwindbares Gebirgsmassiv, die so genannte “Kalgarath”. Neuandorien ist daher (nach bisherigem Wissen zumindest) nur über den Seeweg erreichbar. Während es weitläufige Gebiete mit milden klimatischen Verhältnissen gibt, herrscht im Süden tropisches Klima. Die Landschaft wird hier geprägt von Dschungel und Sumpf, während im (bewohnten) Nordwesten Waldflächen, Steppen bzw. Moorlandschaften und Flussauen das Bild bestimmen. Daraus ergeben sich auch die Namen der drei Grafschaften (Waldmark, Fennland und Flußlande). Der Nordosten des Landes wird durch das so genannte Fauglinmoor vom bisher erforschten Teil des Landes abgeriegelt. Dabei ist dieses “erforscht” relativ zu sehen; große Teile des steinigen Westkarsts und sogar der Grafschaft Fennlande sind noch von keiner Menschenseele erblickt worden, ganz abgesehen von den südlichen Landstrichen. Bei Ankunft wurden die ersten Siedler von Angehörigen einer primitiven fremden Rasse empfangen. Sie nennen sich in ihrer Sprache “Falken” und werden von den Neuandoriern nur als “Primitive” bezeichnet. Die östlichen Stämme stellten ihre Arbeitskraft bald dem überlegenen Geist der Neuandorier zur Verfügung, wodurch die Errichtung neuer Städte und Siedlungen und die Erschließung des Hinterlandes bedeutend schneller vorangetrieben werden können. Die Primitiven haben eine dualistische Religion, in der der Gott “Amos” verehrt und der Gott “Faug” gefürchtet wird. “Amos” steht für Sonne und Feuer, während Faug für (Un-)Tod steht.