Selatan

Selatan

Offizieller Name des Landes: Selatan Hauptstadt Arandor

Rassen:

Menschen im Landesinneren

Elfen im Südwesten

Zwerge im Nordwesten

Goblins, Orks und Oger in den Sümpfen des Südens

 

Wappen:

Im Netz unter: http://www.selatan.jimdo.com

Einwohnerzahl: ca. 85 000

Staatsform:

Früher: Rat der freien Völker

Heute: Alleinherrschaft von Detrius Cravus Rex

 

Hauptexportgüter: Wein, exotische Früchte, Nichtedelmetalle, Holz, Fische und Meeresfrüchte

Hauptimportgüter: Gewürze, mechanische Dinge, Seide

Kurze Beschreibung des Landes:
- Wildes Land mit warmen Klima.
- Viele verschiedene Rassen und nach dem Krieg gegen die Drows viele Konflikte untereinander
- Wirtschaft: Bergbau, Handelsflotte, Fischerei, Landwirtschaft, Weinanbau, Forstwirtschaft.

Die überlieferte Saga Selatans:
Selatan war ein wildes Land. Geschützt durch seine Gebirgszüge und undurchdringlichen Wälder, lag es lange versteckt und unbesiedelt fern aller Abenteuerer, die es nicht zu bezwingen vermochten, nur die ältersten Tiere und Wesen, jene schon lange in Vergessenheit gerieten lebten dort. Doch die Werkzeuge vieler Rassen wurden ausgefeilter und wirksamer der Fortschritt schritt voran und so blieb Selatan nicht länger verborgen. So lud es jene, im Laufe der Zeit, gerade zu ein, die Anderorts verfolgt waren und ein Versteck suchten um ihren Verfolgern zu endfliehen. So kam es im laufe der Jahrtausende das sich immer mehr Verfolgte Rassen dort ansiedelten. Doch die Schönheit des Landes und sein Reichtum an Früchten und Tieren, lockte auch so manch reiselustige Elfengruppe an. Nach ihnen enteckte auch ein Zwergenclan das Reich Selatan und vorallen entdeckte dieser die häufigkeit der Bodenschätze in ihm. Kurz darauf wurde auch so manche Menschensippe in Selatan ansässig. So lebten diese Völker alle in einer friedlichen Koexistenz zusammen, auch wenn die wenigsten wirklich wußten, wer und was nun alles dieses Land bewohnte. Da die Elfen, Menschen und Zwerge dieses Land wegen seiner Schönheit und seines naturellen Reichtums über alle Maßen lieben lernten und die verfolgten Rassen dankbar waren, einen Ort gefunden zu haben, an dem sie in Frieden leben konnten, funktionierte diese Art des Zusammenlebens in Selatan besser wie nirgendwo anderst, So lebten diese kleinen Gruppen verschiedenster Rassen, viele Jahrhunderte nebeneinander her, hielten an ihren Göttern und Traditionen fest, während die Welt um Selatan herum stark im Wandel war und der Fortschritt dort, war nicht aufzuhalten und das sollten die Völker Selatans schon bald auf brutalste Weise zu spüren bekommen. Eine riesige Armee religiöser Eiferer, sehr gut bewaffnet und gerüstet, kommend übers Meer, fielen in Selatan ein. Sie mordeten, plünderten und versklavten alle freien Völker Selatans, im Namen Ihres Gottes und das Zeitalter der Grausamkeit überrannte das verträumte Selatan. Viele starben und viele ließen sich um ihrers Lebens Willen von den Peinigern bekehren. Doch bedachte der Feind eines nicht....viele Kulturen waren es, die er versklavte und so zahlreich wie die Rassen selbst war auch der Einfallsreichtum der Selataner und so gelang es jenen, durch genauste Planung ein Netz zu spinnen, das sie alle miteinander verbündete. Sie begannen sich gegenseitig zu verständigen ohne das der Feind auch nur das geringste bemerkte. Durch die Hilfe mancher Tiere und auch so manchen, der sich unentdeckt verbarg in den Tunneln, jene geschlagen wurden in das Erdreich Selatans, gelang es ihnen all ihr Wissen um Technik, Taktik und Magie miteinander aus zu tauschen. Im Geheimen bauten sie aus den einfachsten Naturmaterialien, die gefährlichsten Waffen und planten ihre große Revolution. Auch die &Mac186;berheblichkeit des Feindes, der seine Sklaven nur als primitive Lebensformen sah, trug seinen Teil dazu bei, das die Selataner mit ihren Vorhaben unendeckt blieben.Nun nahte der große Tag der Befreiung und ganz Selatan, die Unterwelt so wie die Oberwelt, jede Rasse und jedes Volk, sogar jedes Tier und so mancher Baum wußte genau was er zu tun hatte. Un am Abend als die rote Scheibe am Himmel in ihrem Bett versank, erbebte die Erde und das ganze Land erhob sich und bließ zum Angriff. Der Feind war viel besser gerüstet und bewaffnet, doch viel größer noch war der Wunsch nach Freiheit in den Herzen alles Lebenden in Selatan und verbündet und stark, ohne Rücksicht auf das eigene Leben, beherzt von Mut und Zuversicht, nach einer langen blutigen Schlacht, gewann das vereinte Selatan den Krieg. Die Zugänge nach Selatan, die schon durch die schützende Flora des Landes, gut überschaubar waren, wurden von den Selatanern gesichert und versperrt, und nicht einem Feind gelang die Flucht aus Selatan. Nun endlich waren sie befreit und sie Alle einigten sich darauf für immer ein Bund zu bleiben und so gründeten sie den Rat von Selatan. Damit nie ein Krieg zwischen den Völkern Selatans ausbrechen sollte, vertrat jeder einzelne Anführer Selatans sein Land und so wurde jedem Volk eine Stimme verliehn, um seine Interessen im Land Selatan zu bewahren. Als erste Amtshandlung des Rates, wurde die Stadt Arrandor gebaut, die zum Handels und Wirtschaftspunkt Selatans wurde, und viele Jahre des Friedens und der Freiheit vergingen, bis Selatan bereit war, seine Grenzen zu öffnen um auch mit der Außenwelt Handel zu treiben.