Telep Nór

Offizieller Name des Landes: Telep Nór


Im Netz unter: www.nordmar.de

Einwohnerzahl: bisher wenige hundert Zivilisten und Militär um einen Brückenkopf zu errichten und die Grundversorgung aufzubauen, einige wenige Ureinwohner

Staatsform: Fürstentum

Hauptexportgüter: Holz, Holzkohle, Salz, Fisch

Hauptimportgüter: Eisen, alles was zum Aufbau benötigt wird

 

 

 

 

Kurze Beschreibung des Landes:

 

Telep Nor – Das silberne Land

 

Das Land erstreckt sich auf etwa einer Größe von 350.000km², was etwa der 5 fachen Grundfläche Bayerns entspricht, wenn die endgültige Erforschung abgeschlossen ist.

Bisher bekannt ist ein Landstreifen, der von der Küste ab parallel ins Landesinnere geht und täglich größer wird.

Viele Klippen und Sandbänke vor der Küste machen es schwer an beliebigen Stellen zu landen und bisher gibt es wenige sichere Landepunkte. Einer der Größten ist eine Bucht zwischen Kreidefelsen, die im Sonnenlicht wie silberne Felsen leuchten.

Die Kundschafter, die an verschiedenen Stellen an Land gegangen sind, haben an der Küste einen relativ fruchtbaren Streifen Land gefunden, der stark mit Wäldern bewachsen ist. Diese Wälder scheinen sich ins Landesinnere auszudehnen und nach einigen Kilometern verliert sich der Wald langsam in leicht Hügeligen Gebieten im Westen und Süden.

Das Land hinter den Wäldern geht in relativ fruchtbares Grasland über, welches auch zu einem großen Teil die Hügel bedeckt. In diesem Gebiet sind die Kundschafter auf ein paar einfache Menschliche Siedlungen gestoßen, die ein sehr einfaches Leben geführt haben und von der Viehzucht lebten.

In etwa der Mitte des Landes erstreckt sich wiederum ein großer Waldstreifen, der sich mit flachem Gebieten und einer bewaldeten Hügelkette mischt.

Im Westen reicht dieser Wald bis an ein hohes Gebirge. Dieser Gebirgszug trennt etwa ein Viertel des Landes ab und sammelt die Regenwolken, die vom Meer Richtung Landesinnere ziehen.

Hinter diesem Gebirgszug ist das Klima relativ warm und eher trocken, da wenig Wasser von der Nord- bzw. Nordostseite vom Meer kommt. Kurz vor der Landesgrenze zu Steinbeck ist das Land schon nahezu ausgetrocknet und gleicht einer spärlich bewachsenen Steinwüste.

Allerdings lassen sich auch viele exotische Pflanzen, die ein trockenes Klima zum wachsen brauchen auf der westlichen Seite des Gebirgszuges finden.

 

An der Küste, hauptsächlich in der Bucht, können große Mengen Salz abgebaut werden, die sich dort schon seit langer Zeit angesammelt haben.

Im Meer und in den zahlreichen Flüssen werden reichlich Fische gefangen.

Holz besteht durch die großen Wälder im Überfluss und wo Holz ist, lässt sich auch Holzkohle herstellen.

Später kommt dazu:

Exotische Lebensmittel, Nutztiere (Rinder, Schafe oder ähnliches); Pferde, Edelhölzer, Metalle